Fachverband
Skandinavistik


Der Fachverband der deutschsprachigen Skandinavistik stellt sich vor

Auf dem 16. Arbeitstag der deutschsprachigen Skandinavistik in Basel Anfang Oktober 2003 aus der Taufe gehoben, vertritt der Verband die ganze Breite der deutschsprachigen Nordeuropa-Studien. Gegenstand des Faches ist eine der größten Regionen Europas in der Vielfalt ihrer Sprachen, Literaturen, Kulturen und Geschichte. Der Verband möchte die hohe Kompetenz eines kleinen Universitätsfaches und die Qualität seiner reformierten Studiengänge bündeln und sichtbar machen, eine lebendige und fruchtbare Diskussion über das Fach hinaus fördern und als Ansprechpartner für eine interessierte und kritische Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb des Faches dienen.

Gerade in Zeiten, in denen das Universitätsfach Skandinavistik durch unüberlegte und willkürliche Maßnahmen gefährdet zu sein scheint, gilt es deutlich zu machen, wie sehr das Wissen über ökonomisch und kulturell besonders wichtige europäische Nachbarländer wie Schweden, Norwegen, Dänemark, Island, Grönland, die Färörer und Finnland für die Bundesrepublik und die einzelnen Bundesländer und ihre politische, ökonomische und kulturelle Entwicklung und ihre europäische Integration unverzichtbar ist.

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Prof. Dr. Heinrich Anz Vorsitzender des Verbandes

 

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