Fachverband
Skandinavistik


Stellenangebote

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4 Promotionsstellen im Graduiertenkolleg 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘ – Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“

Universität Freiburg
Besetzung zum: 01.10.2017
Bewerbungsfrist: 15.05.2017
Kontaktperson: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré (elisabeth.cheaure@slavistik.uni-freiburg.de)

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Internationale Graduiertenkolleg 1956 "„Kulturtransfer und ‚'kulturelle Identität' - Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext"“ wird in Kooperation mit der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften Moskau (RGGU) durchgeführt. Die Kollegstandorte in Freiburg und Moskau behandeln gemeinsam Fragen zu deutsch-russischen bzw. russisch-deutschen Kulturkontakten und Kulturtransfers, wobei sie die europäische Dimension miteinbeziehen und sich somit auch trilateralen oder quatrolateralen Beziehungen widmen. Zudem untersucht der Forschungsverbund, inwiefern sich Prozesse des Kulturtransfers auf Konstruktionen kultureller bzw. nationaler Identitäten auswirken.

Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das Fächerspektrum des internationalen und interdisziplinären Graduiertenkollegs reicht von der Germanistik, Slavistik, Romanistik, Anglistik, Skandinavistik und Komparatistik über die Geschichtswissenschaft und Kunstgeschichte bis zur Philosophie und Medienkulturwissenschaft.

Die Aufgaben der Promovierenden bestehen in der Arbeit an einem eigenständigen Forschungsprojekt (Dissertation), in der Teilnahme an der internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeit sowie am Qualifizierungsprogramm des Internationalen Graduiertenkollegs.

Nähere Informationen gibt es hier.


Anschubstipendien des Doktoratsprogramms Literaturwissenschaft der Universität Basel

Universität Basel
Besetzung zum: 01.10.2017
Bewerbungsfrist: 15.04.2017
Kontaktperson: Dr. Lukas Rösli (dok-lit@unibas.ch)

Das Doktoratsprogramm Literaturwissenschaft schreibt zwei einjährige Startstipendiem à CHF 30‘000.- aus (in zwei Tranchen, mit Evaluation).

Der Antritt des Stipendiums erfolgt zum 1. Oktober 2017. Dadurch soll ein Beitrag an die Lebenshaltungskosten während der Ausarbeitungsphase eines literaturwissenschaftlichen Dissertationsprojektes geleistet werden. Erwünscht sind Dissertationsvorhaben an der Schnittstelle zu den Basis- und Profilbereichen des Doktoratsprogramms Literaturwissenschaft. Wir bitten alle Bewerberinnen und Bewerber, vor einer allfälligen Bewerbung Kontakt mit möglichen Betreuerinnen oder Betreuern aufzunehmen und entsprechende Orientierungsgespräche zu führen.

Ziel der Anschubfinanzierung ist es, den Stipendiatinnen und Stipendiaten zu ermöglichen, innerhalb des ersten halben Jahres ein konkurrenzfähiges Gesuch für Stipendien oder für eine Projektanstellung auszuarbeiten und an der entsprechenden Stelle einzureichen, um nach einem weiteren halben Jahr die Dissertation im Rahmen einer Drittmittelförderung weiterführen zu können.

Erwartet wird eine hohe Motivation, sich als aktives Mitglied in das Doktoratsprogramm Literaturwissenschaft einzubringen und ein eigenständiges, mehrjähriges Forschungsprojekt durchzuführen. Die Stipendien richten sich an Studierende, die über einen Masterabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss in einem oder mehreren philologischen Fächern verfügen und die im Rahmen eines im Doktoratsprogramm Literaturwissenschaft vertretenen Forschungsschwerpunkt promovieren möchten.

Nähere Informationen gibt es hier.


Laufende Stellenangebote



Praktikum

Kopenhagen
Besetzung zum: laufend
Bewerbungsfrist: laufend

Die Deutsch-Dänische Handelskammer (DDHK) bietet Studenten aus Deutschland die Möglichkeit ein Auslandspraktikum im Zentrum Kopenhagens zu absolvieren.

Nähere Informationen gibt es hier.


 

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